Christina Didszun, Licht am Ende des Tunnels, wie ich meinen Weg in die Lebensfreude fand

Licht am Ende des Tunnels! Wie ich meinen Weg in die Lebensfreude fand

Wie tief bist du bisher in die Lebensfreude eingetaucht? Wie erlebst du es, wenn dir die Lebensfreude in deinem Leben fehlt?

Begleitet dich die Lebensfreude durch den Alltag. Kannst du sie zulassen? Oder denkst du dir, dass die Lebensfreude nur etwas für andere ist?

Aus meiner Erfahrung kann nur derjenige in die Lebensfreude eintauchen, der auch den Gegenpol, den Schmerz und das Leid, kennt. Beides hängt unmittelbar zusammen. Das ist die Polarität, in der wir leben. Erst durch sie erfahren wir Schicksal und lernen unsere Selbstliebe kennen.

Aus verständlichen Gründen wollen viele Menschen ihr Leid nicht zulassen und versuchen es mit allen Mitteln zu vermeiden.

Ein Verhaltensmuster, das ich selbst tief verinnerlicht hatte und mit dem ich bis zu meinem 40. Lebensjahr lebte. Während dieser Zeit fühlte ich mich als Getriebene und empfand mich in der Opferhaltung, einer schwer essgestörten Frau.

Es entzog sich meinem Verständnis von Gerechtigkeit, dass „etwas“ von mir Besitz ergriffen hatte, dass ich nicht kontrollieren konnte.

Mit zunehmendem Alter steigerte sich in mir der Wunsch, Schmerz und Leid zu besiegen. Sie sollten doch irgendwie in den Griff zu kriegen sein. Doch zu meinem Leidwesen musste ich feststellen, dass dies nicht so leicht möglich war.

Kampf und Druck brachten gar nichts.

Im Gegenteil: Die Krankheit verschlimmerte sich und trieb mich an den Rand des Wahnsinns. Und erst, als ich mich auf Anraten eines Coaches für ganzheitliche Coaching-Methoden öffnete, geschah etwas Unglaubliches.

Ich lernte das Wunder der Hingabe kennen.

Mit Hilfe von Rückführungen und Meditationen erfuhr ich erstmals meine innere Welt. Ein Reich, das mir bald seine Kraft, Weisheit und Wissen offenbarte. Es war größer, heller und weiter als ich mir erträumt hatte. Ganz in diese Schönheit einzutauchen, gelang mir ab dem Moment, als ich während einer Sitzung, eines meiner glücklichen Leben gezeigt bekam. Was ich Spannendes dort erlebte, kannst du in meiner Biografie „Als der Schmerz aufhörte, die Seele zu essen“ nachlesen.

In dieser sehr berührenden Sitzung erfuhr ich körperlich tiefe Glücksgefühle aber auch, wie die Lebensfreude bisher in meinem Leben gefehlt hatte. Hauptsächlich dadurch, dass ich von Glück und Lebensfreude eine vollkommen andere Vorstellung hatte.

Die Lebensfreude fehlte mir, weil ich mit Glück stets etwas sehr Großem, Mächtigen verbunden hatte. Etwas, was mir meiner Meinung nach nicht zustand.

In den Rückführungen erfuhr ich, dass ich bereits glückliche und erfüllte Leben erfahren hatte. Diese Erfahrungen weckten die Hoffnung in mir, dass die Lebensfreude auch bald zu mir kommen könnte. Und jedes Mal, wenn ich aus einer Sitzung wieder in den wachbewussten Zustand zurückkehrte, hatten sich meine Zellen ein wenig mehr auf Glück und Lebensfreude ausgerichtet. „Die Lebensfreude“ bekam langsam Raum in meinem Leben.

In Meditationen erfuhr ich jetzt häufiger diese körperlichen Wohlfühlgefühle.

Dabei stellte ich fest, dass Selbstliebe, Lebensfreude und Glück auch in mir wohnten. Sie dort ganz natürlich ihren Platz hatten. Ich musste nur lauschen, still und achtsam sein, dann waren sie gleich da. Zu jeder Zeit. In jedem Moment. Immer. Und mit dieser Erkenntnis stellte sich ein innerer Frieden ein. Von da an suchte ich nicht mehr im Außen nach irgendetwas, das mich glücklich machen könnte, sondern ich konzentrierte mich ganz auf mein Inneres.

Lächelnd schritt ich in meinem Leben voran und nahm die Lebensfreude immer häufiger mit in meinen Alltag hinein. Ich entwickelte eine meditative Lebenshaltung.

Das Zentrum von Lebensfreude und Glück war unbestritten der Brustmittelraum, dicht neben meinem Herzen. Hier spürte ich glückselige Empfindungen, die mir manchmal vor Rührung, die Tränen in die Augen trieben. Seit dieser zeit, konnte ich dem Außen milder begegnen. Es erschien mir nicht mehr feindlich gesonnen. Was wohl auch mit daran lag, dass ich allmählich die Opferhaltung aufgab. Ich lernte Verantwortung für mich zu übernehmen und erfuhr dadurch Verbundenheit und Einheit mit allem Lebendigen. Dabei beobachtete ich auch, wie sich meine Wahrnehmung veränderte.

Meine kindliche Neugier kam hervor, mit der ich die Welt neu zu entdecken begann.

Spaziergänge durch Wälder und Parks waren begleitet von dieser veränderten Wahrnehmung. Das Grün der Bäume, das Singen der Vögel und die Lichtspiegelungen in den Baumwipfeln nahm ich so intensiv, wie nie zuvor war. Mit einem Mal erschien mir die Welt schöner, leuchtender, transparenter und wahrhaftiger. An manchen Tagen kam sie mir ehrlicher, fast heilig vor. In diesen Momenten stiller Glückseligkeit machte ich meine ersten Einheitserfahrungen.

Die Lebensfreude, die Zeichen meiner neuen Bewusstheit war, bescherte mir von nun an, eine Reihe von einzigartigen Erlebnissen.

Dabei erinnere ich mich noch sehr genau an einen sehr intensiven Moment im Herbst 2007. Gedankenleer stand ich am Fenster und blickte auf die Gärten vor mir. Goldgelb waren die Blätter von der Sonne gefärbt und die letzten warmen Sonnenstrahlen kitzelten mich auf der Wange. Nichts Bestimmtes suchend, ließ ich meinen Blick über die Gärten gleiten, bis er an einem kleinen, fast winzigen Blatt kleben blieb. Bedeutungslos, wie viele andere Blätter neben ihm, fiel es langsam vor meinen Augen zu Boden. Dann plötzlich geschah etwas sehr Erstaunliches. Ich konnte beobachten, wie ich mit meinem Bewusstsein langsam in diesem Blatt verschwand. Ja, wir regelrecht miteinander verschmolzen und eins wurden.

42Und nur einen Augenblick später, nahm ich Gefühle des kleinen Blattes wahr.

Nun erfuhr ich, wie es sich anfühlt, wenn man sich schwerelos tanzend in der Luft bewegt. Ohne Halt und ohne Grenzen. Und wie es ist, wenn man sich langsam, ganz sanft wieder dem Boden nähert und dort liegen bleibt. So eine Erfahrung hatte ich noch nie gemacht. Ich glaubte zu Träumen und kniff mich sacht in den Arm, der auch schmerzte und mich daran erinnerte, dass ich wach war. Dann plötzlich spürte ich, wie sich eine Windböe näherte, das Blatt erfasste und es wieder hoch nach oben in die Luft katapultierte. Dort schleuderte es hin und her, tanzte eine Weile herum, flog in alle nur erdenklichen Richtungen und Höhen, kippte mal nach rechts oder links, bis der Wind nachließ und das Blatt aus meinem Blickfeld verschwunden war. Der Wind hatte es mitgenommen und wer weiß, wohin es wohl reisen würde.

Ich wusste, dass ich durch das tanzende Blatt, gerade die Erfahrung von tiefer Freiheit gemacht hatte. Ein Gefühl, was ich bis dahin noch nicht kannte.

Jetzt wusste ich, wie es sich anfühlt grenzenlos, haltlos, wild, frei und ungebändigt zu sein. Es war ein unglaublicher Moment, der mich in Andacht versetzte.

Wie konnte mir so ein Wunder widerfahren?“

Seit diesem Tag im Herbst weiß ich, was Freiheit bedeutet und wie vielfältige Facetten, die Lebensfreude haben kann.

All das, was ich erlebe, gebe ich meinen Klienten weiter, sodass sie nicht die gleichen schmerzlichen Erfahrungen machen müssen, wie seinerzeit ich.

In dem Moment, wo ich etwas erlebe und erfahre, ist es um mich herum in meinem Energiefeld gespeichert.

Und Menschen, die mit mir arbeiten oder einfach auch nur in meiner Nähe sind, spüren augenblicklich diese warme, leichte, glückliche Energie und Schwingung.

Damit auch du, die Lebensfreude für sich erlebbar machen kannst, solltest du deiner Denk- und Lebenshaltung setzt eine positive, dankbare Richtung geben. Wie du das Lernen kannst?

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Frieden im Herzen bringt Frieden in die Welt.

Wenn wir uns erinnern, wer wir sind, woher wir kommen, was unsere Aufgabe hier auf Erden ist, dann können wir menschlich werden und all unsere Ängste ablegen. Dann werden wir zum Boten des Friedens, dann werden wir zum Friedensstifter. So kommst du ganz automatisch bei dir an. Freiheit, Lebensfreude und Glück gehören ab diesem Zeitpunkt, mit zu deinem Lebensalltag. Eine völlig neue Lebensqualität, die du verdient hast.

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Ich freue mich auf dich, deine Christina

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Christina DidszunChristina Didszun ist Diplomkauffrau (Marketing), psychologische Beraterin und Autorin. Als Mentalcoach arbeitet sie seit über 16 Jahren erfolgreich mit gestressten, süchtigen und angstbesetzten Frauen.

Nach ihrer Selbstbefreiung (20 Jahre Bulimie) beschloss sie die Karrierewelt zu verlassen, um ihr gesammeltes Wissen über Stress und Ängste, betroffenen Frauen weiter zu geben. Als Autorin der Bücher: „Als der Schmerz aufhörte die Seele zu essen“ und „Rendezvous mit dem Leben“ half sie bereits zahllosen Frauen, ihren Weg in die Freiheit zu finden. In ihrem neuen Werk, „Der Friedensstifter“ vermittelt sie dem Leser tiefe, richtungsweisende Botschaften.

Ihr Wunsch und ihr großer Traum ist es, dass „jede Frau einmal Gefühle von Freiheit, Glück und Lebensfreude spürt.

Mit ihrem Onlinebusiness öffnet sie nun erstmalig die „Schatztruhe“ ihrer jahrelangen Erfahrung. Dies ist die Gelegenheit, kostengünstig von ihrem Wissen zu profitieren. Zahlreiche Videotrainings, E-Books, Hörbücher, Checklisten und weiteres Material stehen nach langer Vorarbeit in Kürze zur Verfügung. Kontakt zu Christina Didszun:

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